Auszüge aus den Rezensionen

ACHTUNG! Das Führen eines Pferdes am Fahrrad ist laut StVO und FN VERBOTEN!
Diese Videos dienen nur als Anschauungsmaterial, was möglich sein kann.

Hier sind die aktuellsten Feedbacks

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Vor dem Kennenlernen von Sarah gab es bei mir Bauchkribbeln. Wer ist die Frau die mit den Pferden im Liegen kommunizieren kann. Ich hatte seither immer das Gefühl mein Partner Pferd lässt mich einfach emotional im Stich. Mehr als einmal habe ich geweint. Mein Pferd sieht mich tatsächlich lieber von hinten als von vorne. Und Sarah legt sich hin. Sowas ist nicht dressierbar dachte ich. Ich will das auch können. Umso mehr hat es mich überrascht, dass da mehr als nur TUN mit dem Pferd eine Rolle spielt. So eine Art Zwiegespräch. Man nennt das eine „ glückliche Beziehung“. Die Ahnungen was das bedeutet, habe ich jetzt. Richtig spannend, kann also starten, mein neues Leben mit Pferd.

Christine R. Wasserburg

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Wie wir schon im Kurs angesprochen hatten, hat sich eine neue ganz wunderbare Welt voller Liebe und Faszination für mich eröffnet. Endlich weiß ich worauf es ankommt, mit dem Partner Pferd. Jahrelang bin ich in Schulbetrieben geritten und sah in die müden und leblosen Augen der Pferde. Und dagegen absolut nichts tun zu können brach mir immer wieder aufs neue das Herz.

Doch mit dem Horsemanshipcollege hat sich das nun verändert. Ich fühle die Verbundenheit und Aufmerksamkeit jedes einzelnen Pferdes. Ich kann nun für mich selber richtig und falsch unterscheiden hinweg über uralte jahrelange Traditionen in der Pferdewelt. Ich spüre, es kommen noch sehr viele neue Erkenntnisse auf mich zu. Vielen Dank, vorallem an dich Sarah, da du immer so geduldig bist mit uns. Es macht wirklich Spaß von dir zu lernen. “Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.” An dieses Zitat musste ich sehr oft denken, ich danke euch denn ich habe es gefunden – endlich.

Ich freue mich auf die weitere Zeit mit euch zusammen.

Aydan aus Donzdorf

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Die Kurse bei Sarah liefern mir wichtige Impulse und inspirieren mich dazu den Blick auf das großartige Wesen der Pferde zu schärfen, mit ihnen unvergessliche Momente zu erleben und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Eine Reise voller neuer Erfahrungen. Ich hoffe, dass diese Reise noch lange nicht zu Ende geht.  J.G. Donzdorf

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Hallo liebe Ursula,

ich möchte dir kurz erzählen was am Sonntagabend, nach dem intensiven Wochenende bei Euch in Eschenbach, mit meinen Pferden los war. Meine Pferde stehen zur Zeit auf einem großen Berg mit einem Hüttchen, welches man vom Stall aus nicht sehen kann. Die Kopplen ist so verbunden, daß die Pferde aber bis kurz vor dem Stall kommen können. Ich kam am Sonntag also von der Aurtobahn zum Stall ,kein Pferd zu sehen. In Ruhe habe ich den Pferde auf dem Platz etwas Heu gerichtet und die Wasserfäßer aufgefüllt.

Dann hab ich mich auf den Weg zum Platz gesetzt und versucht loszulassen und die Schale zu finden. Ich habe mich mit Pirate verbunden und ihn gebetet mir die Herde runter zu bringen. Es ging eine Weile, dann habe ich ihn wiehern hören, und kurz danach kamen auch schon die ersten Pferde zum Heu. Er war nicht dabei und ich habe ihn gefragt wo er den steckt. Er hat mir ein Bild von Örvar (dem ältersten Pferd) geschickt und ich habe ihn gebeten ihn auch mitzubringen. Als ich aufstand um nach ihm zu sehen, stand er mit Örvar nicht mehr weit von den Anderen entfern. Pirate hat mich mit großen Augen angeschaut. Ich habe mich bei ihm bedankt und gesagt daß er jetzt zu den anderen gehen kann,was er dann auch tat und der Örvar kann zu mir.

Es war unglaublich und ich musste fast weinen. Ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit meinen Tieren und danke dir das du mir die Möglichkeit eröffnet hast das so intensiv fühlen und leben zu dürfen.

Liebe Grüße aus dem Schwarzwald
nach Eschenbach

Petra und die Ponys

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Ursula hat uns diese Woche ein riesiges Geschenk gegeben! Sie hat es geschafft, die Perspektive, von der immer so oft gesprochen wird,  als Gefühl wie einen Pfeil ins Herz zur Selbstreflexion zu schießen. 2 Stunden lang gab sie uns kostenfrei wohlangemerkt, das was glaube ich,  in dieser Kombination nirgendwo anders zu bekommen ist. Ich schreibe dir so gerne was, das hat uns alle die dabei waren, soooo viel weiter gebracht. DANKE!

Die Gedankengänge waren so: wir hatten zuerst einen Stress-Moment ausgesucht mit unserem Pferd. Dann hast Du uns durch einen Prozeß geführt, wo jeder seine Ideen dazu hatte. Raus kam bei mir: Ich lasse mich auf Helly ein Wie mache ich das? Indem ich ganz bei ihr bin. Mit meinem ganzen ich. Ich laß das Handy im Auto (war deine Anregung vor einiger Zeit), und konzentrier mich auf mich. Ich lausche parallel IN Helly hinein. Sie spricht tatsächlich mit mir – auch Deine Anregung! Ich „höre“ sie immer besser und länger.Ich bin nicht überheblich wenn sie mit anderen Ideen kommt auf dem Platz, ich tu das nicht einfach leichtfertig ab. Mein Ziel mit ihr ist mir wichtig, meine Frage richtet sich jetzt an mich: kann ich in dem Moment kreativ reagieren wenn sie andere Ideen zur Situation in der wir stecken, hat?

Der Rückkehrschluss davon ist ich bin der Empfänger von Hellys Ideen anstatt nur zu senden was ich jetzt von ihr will, sprich ich habe sie seither mental mit HorsemanshipTechnik gezwungen. Ich nehme wenn ich im Augenblick bin auch ihre Vorstellungen und Wünsche für voll. Auch eine Erkenntnis war ich will ab sofort nie wieder schlechtüber sie reden, oder bei anderen beklagen was sie alles nicht macht für mich. Also ich offne mein Herz ganz weit. Die Befürchtungen die wir mit dir gemacht haben war auch so ein Highlight. Was wäre denn der Worst Case? Was wäre denn überhaupt schlimm daran? Das Wiedererkennen war der Hit: Wenn ich nicht so ein Theater machen würde würde sie sich nicht so aufspielen. Wir bekommen dann zusammen mehr Möglichkeiten. Und wenn ich mich nicht so aufplustern würde als mentaler Gehirn-Muskel-Protz muss ich nicht erleben wie es immer anstrengender wird und immer mehr Technik braucht um sie in den Griff zu bekommen. Mein Aufruf an alle Pferdebesitzer: Geht einfach hin und seit verblüfft was so hexerisch aussieht in den Videos und überhaupt – da im Horsemanshipcollege. Und was hat das mit der Einstellung zu tun!

Bettina, Oktober, Haslach

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Horsemanship habe  ich noch nie vorher gemacht und hatte totale Furcht, ob man sowas überhaupt braucht? Das Werkzeug habe ich mal gekauft und dann im Spind vergessen. Ich war verblüfft, wie das Zeug richtig mit dem Pferd zusammen was bewirkt. Man bekommt damit eine richtige Verbindung zum Pferd. Danke Dir Sarah, dass Du mich im Vorfeld ermutigt hast dass auch ich mit zwei linken Händen das schaffe. Das Thema des Seminars Pferde-Beziehungen war super, und ich bin begeistert von Deiner Art es genau so zu machen.

Salina M.,  Einsiedl

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Der Unterricht war toll! Wir waren bei Traumwetter in einem super gepflegten Gelände gut aufgehoben und unterrichtet. Meine Frau und ich waren total verblüfft was Horsemanship mit dem eigenen Denken zu tun hat. Wir haben v.a. die Mutter von Sarah von einer Seite kennen gelernt, so auf den Punkt gebracht. 2 Sätze eingeworfen und wir hatten total neue Antworten auf alte Fragen. Mutter und Tochter, ein tolles Team. Ursulas Authentizität ist so was von ehrlich. Manchmal muss man geschwind schlucken. Bei der Suche nach dem, was mich und unser Pferd blockiert sind wir jetzt freier geworden im Umgang mit unserem Pferd. Ich bin nun weniger getrieben dass mein Pferd noch mehr bringen muß. Ich war erstaunt, wie intensiv diese Stunden zum 2. Mal für mich waren. Schade, dass die räumliche Distanz von fast 400 km einfache Fahrt dazu führt, dass ich nur ab und zu dorthin kann, der Weg ist einfach sehr weit. Und was mich verblüfft – wie das Mentale Auswirkungen auf mein Pferd hat.

Henning, Köln

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Der Wahnsinn, wie oft es im Alltag an der Kommunikation mit mir und meinen Pferden nicht funktioniert hat. Interessant war die schrittweise Hinführung von Sarah an mein Thema mit den Pferden. Ich kann mich jetzt selber besser wahrnehmen in der Situation mit meinem Seil und dem Stick. Danke dafür.

Michael W. Breitenbach

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Sehr hilfreich kann ich nur sagen. Das Bestehen auf die „Hausis“, wie in der Schule. Diesmal gabs sogar ein Hausi-Heft mit. Ursula hatte drauf sehr engagiert, bestanden, mal zu mir zu schauen, und das Pferd in Ruhe zu lassen bevor ich mir nicht klar bin was ich da tu´ Der Prozess ist für mich anfangs fragwürdig gewesen. Spannend, ich bin damit noch nicht durch. Er führt mich näher ins Pferd und zu mir und lässt mich ruhiger werden. Deshalb verhalte ich mich beim Pferd jetzt schon ziemlich anders. Das liebe ich ! Danke Dir Ursula, dass sie sich trotz meinem Protest durchgesetzt hat…. bis zum nächsten Mal.

Frida, Neu Ulm.

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Berührender Unterricht! Von Herz zu Herz – so heißt das Motto. Es gibt da ein Zitat, weis nicht mehr von wem: “Nicht der Himmel ist die Grenze, der Verstand der den Himmel sieht, ist die Grenze.” Danke, Euch dass es Euch gibt .

Eva H., bei München

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Mich mal auf die Sicht des Pferdes einzufühlen, auf die von Ursula so perfekt umgesetzte Hinterfragung. Wiedermal was erfahren, was es so noch nicht für mich gegeben hat. Und in Pferd bin ich schon über10 Jahre unterwegs.

Silke W. Jungingen

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Es war sehr toll und anders, zu spüren wie empathisch Sarah mit meiner Angst umgegangen ist. Der Aufbau, die gefühlvolle Art mit Pferden um zu gehen. Das hat mir sehr geholfen Schritt für Schritt neue Erkenntnisse über Pferde zu bekommen. Die Zusammenfassung am Schluß des Unterrichts – Hut ab.

Heidrun M., Prien

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Die Atmosphäre in der Gruppe war voller Vertrauen. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Gefallen hat mir auch, dass sogar vorbeikommende Gäste aufgefordert wurden, einfach weiterzugehen. So ein Kursgefühl ohne Zuschauer ist für mich jetzt eine super Alternative zum Einzelunterricht. Ich finde es klasse, dass man sich so tief auf den Unterricht einlassen kann, so ein Hinein-Fafllen.  Das ist ein super schöner Unterrichtsstil Zwei wichtige Erkenntnisse – ich habe im wahrsten Sinne des Wortes Ballast von den Pferden abgeworfen. Ich freu mich so – dass ich im Kurs dabei bin..

Regina L. , Bartholomä

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Vor dem Kurs ist nach dem Kurs und umgekehrt. Voll verweifelt wegen meines Oskars war ich. Oft habe ich mich selbst diszipliniert um ihn nicht windelweich durchzuklopfen. Der sture „Esel“. Jetzt habe ich Klarheit. Der ist ja o.k.. Der Themenbereich liegt woanders, bei mir. Ich lernte immer mehr still zu werden, mich in die Situationen mit ihm zu zentrieren,  zu lassen und ihm zu vertrauen und mir treu zu bleiben. Der Unterricht war so geführt vom Gehirn oben direkt ins Spüren und Fühlen. Da mag ich nicht immer hinschauen…

Romana W. Nähe Ulm

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Vor dem Unterricht hatte ich das Gefühl so richtig in einer Klemme zu stecken. Ich konnte mein Pferde-Thema nur noch als leidvoll und aussichtslos und sogar manchmal als schmerzhaft bezeichnen. Ich hatte Streß der weh tat. Das Gefühl hilflos gefangen zu sein. Was während des Unterrichts passierte erzähle ich gern: Wenn ich mich entscheide, meine alten, festgefahrenen Muster mit Pferden loszulassen, tun sich Welten auf. Das also ist Horsemanship. Ich habe zuerst mal gelernt mich richtig einzusortieren – so nach dem Motto – dann klappts auch mit dem Pferd. Wenn ich die Verbindung zu mir halten kann, kann ich auch die Verbindung mit dem Pferd haben, das gefällt mir super. Ich fühle mich meinem Pferd jetzt viel mehr verbunden, manchmal sogar so wie wenn ich es zum ersten Mal sehen würde. So hat Sarah den Unterricht angefangen und so beende ich meine Rezension. Ich freu mich Rajastan wieder glücklicher zu machen. Das arme Pferd. Danke.

Manuela E., Wilpertshofen

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  Das Horsemanshipcollege ist dabei mein ganzes Leben zu verändern. Ich fühle mich allen Teilnehmerinnen sehr verbunden, obwohl wir alle sehr unterschiedlich sind. Ich habe jetzt schon viel über mich selbst erfahren dürfen. Ich bin meinem üblichen Denken von Pferden auf die Schliche gekommen, mit Ursulas professioneller Hilfe. Mir durfte erst mal bewusst werden, dass ich irgendwie Horsemanship mit Technik mache seit ein paar Jahren. Und was das fürs Pferdeleben bedeutet. Das ist viel schöner so wie das da unterrichtet wird. Ich habe das Neue schon in meinen Pferdealltag integriert. Danke Euch.

Rabia E., Fürth

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Hallo Ursula,

ich schreibe Dir sehr gerne eine Rezension auf Deine Bitte. Mein Pferd und ich sind uns jetzt einig was Übungen betrifft. Seine Idee ist manchmal auch meine Idee – und umgekehrt. Ich weiß jetzt wieder warum ich jeden Monat so viel für mein Pferd ausgebe. Die zwei Mal bei Dir waren wirklich perfekt. Sabine K. 15. Januar 2020, Sigmaringen

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Hallo,

ich habe vor kurzer Zeit zwei Einzelstunden bei Euch gehabt. Im Vorfeld dachte ich nicht, dass alle Fragen beantwortet werden können, die ich habe. Der Tag hat mir sehr viel mehr gegeben als ich je erwartet hätte. Ich habe vor weiter zu machen. T.C. aus Schwäbisch Hall, 14. August 2020

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Guten Abend,

gerne schreibe ich Euch Feedback. Das Einzelcoaching mit Euren Pferden war für mich der Hit. Ich weiß jetzt was ich zuhause tun kann und was ich für einen Mist seither getan habe. Mein Pferd sagt hühühü. Tschau, Euer Günther.

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Vor dem Kurs hatte ich feste Meinungen über meine Pferdebeziehung wie sie funktionieren muss. Im Kurs habe ich mit vielen Gedanken hinterfragen können und es öffneten sich große Pferde-Räume. L.K., Sigmaringen, Sep 20

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Ich bin am Ball geblieben! Ich kann jetzt bei mir und meinen Pferd schneller fühlen was gleich passiert und manchmal kann ich ihm die Reaktion einfach lassen. Das gibt mir innerlich Ruhe……..eine großartige Erfahrung. Wir freuen uns schon auf den nächsten Kurs. Susanne M., Ulm

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Tief berührt bin ich von der achtsamen und einfühlsamen Art wie Tochter und Mutter mit ihren Schulpferden umgehen. Ich finde es sehr schön wie sich auch bei mir erste positive Veränderungen bemerkbar machen.

Sehr wütend über mein Pferd bin ich zum Kurstag erschienen. Alles was ich mit ihr bis dorthin getan habe, war umsonst. Ich wollte mit dem Pferd arbeiten, damit ich mich besser fühlen würde. Während des Kurses fühlte ich Traurigkeit über das was ich getan habe. Nachdenklich ging ich nach Hause. L. Liebherr

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Danke für Eure Zeit. Der Kurs war “Unterpreist”. Schon seit 6 Jahren möchte ich Horsemanship Kurse geben und habe mich nie getraut. Meine Idee war immer das ich nicht gut genug bin. Im Horsemanship habe ich viele Kurse bei Trainern besucht. Schon komisch das es eine Mutter-Tochter- Konstellation schafft mich in Gang zu bringen. Sie meinten ich solle einfach loslaufen, was mir fehlt geben sie mir. Rainer K., September 2020

Weiteres folgt…

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